REFERENZEN

Gerhard Giel gewann den VDM-AWARD 2017

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) (www.VDMplus) vergab zum fünften Mal den VDM-AWARD für Urheber, Künstler, Produzenten, Label, Verleger, Manager und Musiker.

Von über 350 Einsendungen konnte sich der Titel "Maskenball Suite Op.4 für Klavier" vertreten durch GielArtMusik in der Sparte Klassik platzieren.

Die Jury bestand nicht aus sogenannten Experten, sondern aus potenziellen Musikkäufern verschiedener Altersklassen und Berufen. Aus hunderten von Werken wurden so, für alle teilnehmenden Kategorien, Awardgewinner von dieser Volksjury gewählt.

"So erhalten die Mitglieder des VDM eine sehr gute Einschätzung ihrer Musik-Produktionen und eine Auszeichnung, die sich sehen lassen kann.", erklärte Klaus Quirini, Vorsitzender und Leiter der Rechtsabteilung des VDMplus, bei einem Interview.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikmanagements. 

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Gerhard Giel ist unerreicht

Seine Kompositionen sind vollendet und seiner Eigenschaft unerreicht. Musik, die in den kommenden Jahrzehnten auch als Vorbild für spätere Werkbearbeitungen dienen kann. Ich könnte fast meinen, Gerhard Giel habe eine neue Musikepoche erfunden. Sein Musikstil ist einheitlich, rein, ausgewogen, klar, einfach und universell charakterisiert.

Im Rahmen einer zweistündigen Radiosendung, die ich mit ihm als Moderator führte, die sowohl terrestrisch als auch über das Internet live übertragen wurde, zeigte durch die vielen aufgeschalteten Anrufe von begeisterten Klassikfans aus Spanien, USA, Kroatien, Polen, Kanada, und Australien seine Beliebtheit und die Freude der Anrufer mit dem Künstler rund um den Erdball persönlich zu sprechen.

Seine für das Klavier komponierten Werke, die er auch selber einspielte, wurden in der Sendung von Gerhard Giel einzeln mit Kommentaren versehen und zeigten deutlich, welche Gefühle der Künstler beim Komponieren empfunden hat. Hierbei spielten seine Frau Anna und Tochter Maria eine große Rolle. Für jemanden, der nur selten Klassik hört, ein musikalisch richtig spannende Geschichte und für Klassiker einer neues Empfinden.

 

Klaus Quirini

Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)

Quirini’s Mediendienst

 

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Herr Gerhard Giel komponiert in eigenem Stil, welcher als „Neue Klassik“ oder die „Virtuose Unterhaltungsmusik“ (die komplett mit Noten belegt wurde) von Musikern und Kritiker bezeichnet wurde.

Seine Musik bildet eine Brücke zwischen U- Musik und E- Musik. Es könnte in der Originalmusik für Klavier an den Hochschulen für Musik und Musikschulen eine sehr gute, neue Alternative sein. Ich glaube, dass die zukünftige konzertante Klaviermusik zunehmender die U-Musikelemente und die Kunst der Improvisation wahrnehmen werde. Dafür ist die Giel´s Musik besonders geschätzt.

Prof. Jürgen Löchter

Komponist

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Sein Spiel übernahm die in dem musikalischen Satz Stimmung mit ebensolcher Leichtigkeit, wie diese doch selbst war: denn es ging doch um die Leichtigkeit des Seins. Er schuf eine Atmosphäre des Wohlergehends.“​

 

​„Der Pulsschlag, so wie ihn Giel den Stücken mitgab, war der subtile Träger der emotionalen Botschaft“

 

​„... Solostücke griff einem perlenden Figurenwerk, einer expressiven Dynamik, immer wieder neu...“

​Gefasst von Christoph Schlierkamp aus WAZ Nr. 288 Waltrop

 „Gerhard Giel hat die Musik für Klavier oder Akkordeon bearbeitet, glänzt in gefühligen Pianoträumereien, lässigen Bossa Nova – Swing von C. Jobim und in den Sehnsuchtsklängen eines A. Piazzola“

Aus „Ruhr Nachrichten“ Dortmund Nr. 027 am 02.02.2009. Premiere der „Andre´ - Heller – Revue“ in Roto Theater Dortmund

​„Jetzt stellt Giel mit einem Konzert im Forum der Sparkasse Hagen seine erste Solo -CD „Our Secrets“ vor. Zwölf Titel, durch Familie, Erleben und Umfeld inspiriert, hat Giel eingespielt. Zutiefst romantisch, gespickt mit dezenten Jazz – Elementen, zitiert er in „Anjas Lebenslauf“ - einer Wiedmung an Ehefrau Anna – Swing und Blues. Brillante Salonmusik, die auch einmal in Schwermut kippt, wortlose Balladen: Seine Musik berührt, geht zu Herzen. Fragende, perlende Chromatik, vielfältige Bildersprache kennzeichnet eine andere Richtung seines vielseitigen Zyklus.“

 

Gefasst von Martin Schreckenschläger aus „Ruhr Nachrichten“ Witten am 23.02.2013

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